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Die verlorene Kunst des Spähtruppgehens

Die verlorene Kunst des Spähtruppgehens | SPAEHKUNST / EAN:9783901185649



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Artikelzustand:Neu
Hersteller:Milizverlag
Hersteller-Nummer:SPAEHKUNST
EAN:9783901185649

Die verlorene Kunst des Spähtruppgehens
  • Verlag: Milizverlag
  • Hans Edelmaier
  • Format 21 x 15 cm
  • 176 Seiten
  • 118 Abbildungen
  • broschiert
Oberstleutnant a.D. Hans Edelmaier ist Jahrgang 1946. Er rückte 1964 zum österreichischen Bundesheer ein und diente beim Jägerbataillon 21, an der Heeressport- und Nahkampfschule, als Sicherheitsoffizier am Truppenübungsplatz Hochfilzen und als Milizreferent beim Militärkommando Salzburg. Beim Jagdkommando hat er sich die Fertigkeiten des Pirschens und Lauerns erworben, und als er 1984 den Aufklärungszug der Salzburger 8. Jägerbrigade übernahm, konnte er diese Kenntnisse gut einbringen.
Er hat große "Meister des Spähtrupphandwerks" im österreichischen Bundesheer kennengelernt, und sie sind in den Seiten dieses Buches vertreten. Mit den "neuer Aufgaben" des Bundesheeres und der Eliminierung der Verbandsausbildung ist aber die Fertigkeit des Spähtruppgehens in der Feldtruppe verlorengegangen.
Das Buch versucht, einiges vom Wissen der "Alten" zu konservieren. In den Grundzügen stimmt der Inhalt auch heute noch, selbst wenn optronische Nachtsichtmittel, Drohnen, Gefechtsfeldradar und seismische Bewegungsmelder die Dinge komplizierter und schwieriger gemacht haben.
Die in diesem Buch vorgelegte Zusammenstellung von Spähtrupperfahrungen will kein Lehrbuch sein, welches das Spähtrupphandwerk lückenlos darstellt. Dazu war der Lernprozess der hier zu Wort kommenden Personen zu unterschiedlich. Aber sie haben die Sache so erlebt und erfahren, und es ist anzunehmen, dass das auch heute noch Anregungen geben kann.

Oberstleutnant a.D. Magister Hans Edelmaier ist Jahrgang 1946. Er rückte 1964 zum österreichischen Bundesheer zur EF-Kompanie nach Saalfelden ein, wo er als zeitverpflichteter Soldat und später als Offizier auf Zeit beim Jägerbataillon 21 in Kufstein und St. Johann in Tirol und an der Heeressport- und Nahkampfschule (HSNS) in Hainburg diente. 1978 wurde er Sicherheitsoffizier am Truppenübungsplatz (TÜPI) Hochfilzen (dieser Truppenübungsplatz wird heute vom Bundesheer als Heeressportzentrum für Biathlon sowie zum Überlebenstraining für das Jagdkommando genutzt), was ihn mit den Gefahren von Schusswaffen vertraut gemacht hat. Als Milizoffizier war er Kommandant des Aufklärungszuges 8 und später des Stabsbataillons 8 der 8. Jägerbrigade in Salzburg. Ab 1991 war er Referent Miliz beim Militärkommando Salzburg.

Aus dem Inhalt:
  • Vorwort
  • Zu diesem Buch
  • Spähtruppweisheiten
  • Grundsätzliches
  • Die Stärke des Fußspähtrupps
  • Vorgehen des Spähtrupps
  • Grundlegendes Spähtruppverhalten
  • Einzelhinweise
  • Gefechtsformen des leichten Fußspähtrupps
  • Rückwärtssicherung
  • Beobachten
  • Sammelpunkte
  • Der Fußspähtrupp der Aufklärungstruppe
  • Spähtrupperfahrungen
  • Beobachtungspraxis
  • Spähtruppzeiten
  • Der Scout bei Nacht
  • Spurenlesen
  • Spähtruppmythen
  • Einsamer Späher am Pecacho Peak
  • Anhang

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